Gemeindeleben angesichts von Corona

Liebe Walddorfhäslacher Gemeindeglieder!

Angesichts von Corona Covid-19 ist es nötig, unser Gemeindeleben an verschiedenen Stellen anders zu gestalten als wir es gewohnt sind und es uns lieb ist. Um die Verlaufskurve des Virus abzuflachen und die Ausbreitung zu verlangsamen bzw. die Ansteckungsgefahr vor allem von Kranken, Schwachen und Älteren unter uns zu verringern, folgt die Kirchengemeinde der landeskirchlichen Empfehlung.

  • Sonntags feiern wir Gottesdienst –allerdings nicht in gewohnter Weise vor Ort in den beiden Kirchen in Walddorf und Häslach, sondern mit einem digitalen Angebot. Bitte schauen Sie dazu auf unsere Homepage im Internet: www.kirche-wh.de und in die Schaukästen vor den Kirchen. Die Glocken werden um 10.15 Uhr läuten und wir sind betend miteinander verbunden.
  • Kinder-und Teenykirche, Konfirmandenunterricht, sowie alle Chöre, Gruppen, Kreise und Veranstaltungen in den Gemeinderäumen entfallen ab sofort und bis auf Weiteres.
  • Alternative digitale Angebote der Landeskirche und verschiedener freien Werke zum Hören, Sehen und Entdecken finden Sie hier: https://www.elk-wue.de/#layer=/gemeindeleben-online
  • Unsere beiden evangelischen Gemeindehäuser in Häslach und Walddorf bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
  • Das Pfarramt ist nach allgemeiner Anordnung des Oberkirchenrates ebenfalls geschlossen. Frau Vollmer erreichen Sie zu den sonst üblichen Öffnungszeiten telefonisch und per Mail (07127/932390; info@kirche-wh.de).
    Pfarrer Dr. Rechberger erreichen Sie unter 07127/932392; Uwe.Rechberger@elkw.de).
  • Bis auf Weiteres verzichten die ehrenamtlichen Mitarbeitenden auf Besuche. Ebenso sehen wir bis auf Weiteres von Besuchen von Jubilaren ab.
  • Bestattungsgottesdienste finden im Freien statt.

Unser Anliegen als Kirchengemeinde

  • Ältere und kranke Menschen sind in diesen Tagen besonders herausgefordert. Wir bieten an, dass wir speziell für sie Einkäufe oder sonstige Besorgungen übernehmen, damit sie sich nicht der Gefahr der Ansteckung aussetzen müssen. Wer Bedarf hat oder mitmachen will, melde sich bitte: Telefon 934282; diakoniebeauftragte@kirche-wh.de
  • Wir ermutigen, andere Hoffnungsräume zu entdecken als die der direkten Begegnung (s.o.).
  • Wir beten füreinander, für unsern Ort und besonders für all jene, die in unserem Land in irgendeiner Weise persönlich betroffen sind, insbesondere auch für die Verantwortungsträger im Gesundheitswesen, in der Politik und in den Behörden.
  • In alldem wissen wir uns als Christinnen und Christen geborgen in unserem Gott.

Seien Sie Gott anbefohlen!
Pfarrer Dr. Uwe Rechberger

 

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